Datenschutz
Was Lineup speichert, wer es sieht und wie du es wieder loswirst.
Kurz gesagt
- Kein Tracking, keine Werbung, keine fremden Schriften oder Skripte. Nur technisch nötige Einträge auf deinem Gerät.
- Kein Konto: Du gibst nur einen Namen oder Spitznamen an und wählst eine Figur. Ein Spitzname reicht völlig.
- Kurzlebig: Sitzungen werden nach spätestens 30 Tagen automatisch gelöscht. Die Lehrkraft kann sie jederzeit früher löschen.
Warum du nichts wegklicken musst
Eine Einwilligung braucht es nur für Speicherungen, die für den Dienst nicht nötig sind, zum Beispiel für Statistik oder Werbung. So etwas gibt es in Lineup nicht. Alles, was auf deinem Gerät liegt, sorgt nur dafür, dass du nach dem Neuladen in deiner Sitzung bleibst bzw. als Lehrkraft deine Sitzungen wiederfindest. Deshalb zeigt Lineup keinen Einwilligungsdialog, sondern sagt dir hier offen, was passiert. Bilder und Videos anderer Anbieter lädt Lineup erst, wenn du selbst auf „Laden“ tippst.
Auf diesem Gerät
Lineup legt Einträge im Speicher deines Browsers ab. Hier siehst du, was gerade gespeichert ist, und kannst es entfernen.
Wird gelesen …
Zwei Cookies für den Wiedereinstieg
Damit niemand aus der Sitzung fliegt, wenn der Browser-Speicher gelöscht wird, merkt sich Lineup deinen Zugang zusätzlich in einem Cookie. Beide Cookies kann nur der Server lesen (nicht andere Websites und nicht Skripte auf der Seite), sie werden nur zum Wiederherstellen gelesen und enthalten keine Angaben über dich:
lineup_p_…(je Sitzung): dein Zugangsschlüssel, bis die Sitzung abläuft (höchstens 30 Tage).lineup_admin(nur bei Lehrkräften): die Steuerungslinks der zuletzt geöffneten Sitzungen, 30 Tage ab der letzten Nutzung.
Entfernst du oben einen Zugang oder „Meine Sitzungen“, löscht Lineup das passende Cookie mit.
Auf dem Server
- Dein Name oder Spitzname und deine Figur.
- Deine Antworten (zum Beispiel Position auf der Linie, Ecke, Punkt im Feld oder auf dem Bild) und, falls du sie schreibst, deine Begründung.
- Was deine Gruppe an der Gruppenwand festhält. Reaktionen darauf werden nur gezählt, ohne Namen.
- Deine Zettel auf einer Leinwand. Du kannst sie ändern oder entfernen, solange die Leinwand offen ist. Reaktionen darauf werden nur gezählt, ohne Namen.
- Wenn du anklopfst, weil du den Zugang verloren hast: der Name, den du dabei angibst, bis die Lehrkraft entscheidet (höchstens einige Minuten).
- Wenn die Lehrkraft danach fragt: ob du in der Schule oder zu Hause bist.
- Ein Zugangsschlüssel, mit dem nur du deine eigene Position ändern kannst. Auf dem Server liegt davon nur ein unumkehrbarer Prüfwert (Hash).
Nicht gespeichert werden Geräteinformationen, dein Standort oder der Verlauf deiner Bewegungen auf der Linie. Die Anbieter, bei denen Lineup läuft, können technisch bedingt Zugriffsprotokolle führen (zum Beispiel IP-Adressen).
Wer sieht was?
- Positionen sehen die anderen je nach Modus sofort, erst nach dem eigenen Setzen oder erst nach dem Aufdecken. Verdeckte Positionen schickt der Server gar nicht erst an andere Geräte.
- Namen kann die Lehrkraft verbergen. Dann sehen die anderen nur Tiernamen, du deinen eigenen.
- Gesamtauswertung: Gibt die Lehrkraft sie frei, sieht der Kurs nur Verteilungen, keine einzelnen Antworten.
- Ob du in der Schule oder zu Hause bist, sieht nur die Lehrkraft. Andere sehen höchstens den gemeinsamen Ort deiner Gruppe.
Verantwortlich und deine Rechte
Verantwortlich ist die Einrichtung, die Lineup betreibt, also in der Regel deine Schule oder Hochschule. Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung deiner Daten sowie auf Beschwerde bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
Am schnellsten geht es über deine Lehrkraft: Sie kann dich aus der Sitzung entfernen oder die ganze Sitzung sofort löschen.
Wer Lineup unter dieser Adresse anbietet, steht im Impressum.